“ Die Schulen sollen nichts anderes sein, als Ateliers voll Tätigkeit. Nur so können alle, in ihrem Praktikum, die Wahrheit erproben, dass, lehrt man andere, lehrt man sich selbst.”
(Jan Amos Comenius, Didactica magna)

Mission und Funktion des Fortbildungszentrums

Das Fortbildungszentrum, dem Ministerium für Lernwesen und Forschung zugehörig, funktioniert auf der Basis des Artikels 50, Abschnitt (1) aus dem Schulgesetz Nr.84/1995 wiederveröffentlicht uns des Artikels 5, Abschnitt(1) aus dem Gesetz Nr.128/1997, welches sich auf das Statut der Lehrkräfte bezieht.
Die Regelung , die sich auf die Organisation und Funktion des Zentrums bezieht, wurde durch die Verfügung des Ministeriums für Erziehung und Kultur Nr.4897/ 130.10.2001 aprobiert.
Das Fortbildungszentrum ist eine Institution mit juristischen beitrag, mit eigenem Sitz und Besitz, mit Siegel und Stempel der Generaldirektion für Evaluation, Prognose und Entwicklung untergeordnet. Aus der perspektive der Fortbildung ist es der Generaldirektion für Erziehung, Bildung und Fortbildung der Lehrkräfte im Rahmen des Ministeriums für Erziehung, Forschung und Jugend untergeordnet.

Ziel
Bildung und Fortbildung der Lehrkräfte im Sinne der europäischen Integration, für einen hochwertigen Lernprozess im Einklang mit den Erwartungen und Bedingungen der internationalen Standarde, Festigung der Motivation in der Bildung auf Basis eines reelen Dialogs der Partner.

Mission
Das Fortbildungszentrum aus Sathmar hat sich fortgenommen die Errungenschaften, die Flexibilität des Denkens, Qualitätskompetenzen und die Effiziens der instruktiv-erzieherischen aktivität mit formativen und informativen Valenzen zu fördern
Die Erziehung in, über und für Europa bereitet uns darauf vor wertvolle europäische Mitglieder zu werden, ihre Werte zu achten: den Frieden, die Demokratie, Gleichberechtigung, Solidarität, Einheit, gegenüber Rassendiskriminierung, Pluralismus, die menschliche Würde, Sicherheit, Rechtsstaaten, Tolleranz ohne dabei die Werte der eigenen Kultur zu vergessen da jedes Volk etwas zu geben, aber gleichzeitig etwas zu gewinnen hat.

Befügnisse des Fortbildungszentrums Sathmar
•  arbeitet Fortbildungsprogramme aus, für die Lehrkräfte und didaktische Hilfskräfte des Schulbereiches aus dem Kreis Sathmar;
•  Zentrum für Ressourcen, Errungenschaften und Gutachten im Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Erziehungsmanagemant;
•  Informations- und Dokumentationszentrum, sowie auch Konsultationszentrum für die im Schulwesen angestellten Lehrkräfte;
•  Iniziativs- und Organisationszentrum der wissenschaftlichen, methodischen und kulturellen Tätigkeiten;
•  Herausgeber von Zeitschriften und Vertrieb der Lehrbücher;
•  Beratung im Management des Entwicklungsprozesses der Personen und Organisationsprobleme;
•  Methodisches Zentrum für Bibliothekaren und Dokumentare aus dem Schulbereich
•  Edukationsmarketing:Analyse der notwendigen Fortbildung, Auswertung der produkte und der angebotenen Dienste( Angebot der Fortbildungsprogramme), Förderung und Vertrieb dieser;
•  Datenbank für humane Ressourcen mit dem Statut der Methodiker auf den wichtigsten Gebieten( Curriculum, Evaluation, Management usw.), Schulinspektoren, die für Fortbildung verantwortlich sind, Berater und Experten
•  Organisationszentrum für Freizeitgestaltung: thematische Ausflüge, Sommerschulen, Jubiläumsveranstaltungen, traditionelle Feier zum Lehrertag, Kindertag usw.
•  Programmveranstalter für Berufsausbildung und Reorientierung der Arbeitskraft in der Partnerschaft mit AJOFM und anderen Wirtschaftsvertreter

Die Fortbildungsprogramme , die durch das Zentrum angeboten werden, sind von dem Ministerium für Erziehung und Kultur beglaubigt, sowie auch von der Generaldirektion für Erziehung, Bildung und Fortbildung der Lehrkräfte.
Die Tätigkeit des Fortbildungszentrums Sathmar spielt sich insbesonders in den Schulen des Kreises ab.
Die Tätigkeit in und vom Fortbildungszentrum veranstaltet ist apolitisch, nicht diskriminierend und achtet das juristische Prinzip ihrer Legalität.


Die sathmarer Schule- eine Representation der Kultur aus Sathmar

Im Jahre 1924, durch die Initiative von Dariu Pop, erschien in Sathmar die Zeitschrift “ Das Schulische Leben”. Die Zeitschrift behandelt eine breite Sphäre der didaktischen Arbeit. In den veröffentlichten Schriften, entlang mehrerer Jahrzehnte, finden wir didaktische Studien, wissentschaftliche Erforschungen und literar- artistische Werke.
Zwischen 1924-1936 nannte sich die Zeitschrift “Das Leben der Schule” und wurde als ofizielles Organ des Schulwesens und der Lehrergemeinschaft aus dem Kreis Sathmar veröffentlicht.
Seit dem November 1936 erschien die Zeitschrift unter dem Titel “Sathmarer Schule”, den sie bis heute führt.
Entlange der Jahre, außer Dariu Pop, waren im Vorstandsrat Inspektoren und Lehrkräfte, mit publizistischen Talent tätig. In den Zwischenkriegsjahren erschien sie monatlich, als Taschenbuch 20x14 cm. Die letzte Nummer, für diesen ersten Zeitabschnitt, erschien im Juni 1940. Es war die Zeitschrift mit dem längsten Bestand in den Zwischenkriegsjahren. Ihre Einkünfte bestanden nur aus Abbonamentsgelder, die Mitarbeiter wurden nicht bezahlt für ihre Artikeln, sondern begnügten sich mit der Erscheinung ihres Namens. Die Eifer, das Gefühl der Pflicht und das Gewissen der gut durchgeführten Arbeit waren die Grundlagen ihrer Existenz.
Nach 1968, erschienen einige Nummern der Zeitschrift, in verschiedenen Zeitspannen, ohne ein eigenes Format zu haben und ein entsprechendes Titelbild, welche ihr Bestehen sichern sollten.
Der Dezember 2003 bedeutete ein neuer Anfang für die vom Fortbildungszentrum gehütete Zeitschrift. Sie erscheint zwei mal im Monat. Die letzten drei Nummern wurden vom fortbildungszentrum herausgegeben in Zisammenarbeit mit dem Schulinspektorat Sathmar und der sathmarer Niederlassung der Westuniversität “Vasile Goldis” aus Arad. Die Redaktionsmitglieder stammen aus den drei genannten Institutionen, gemeinsam mit den angestellten des Fortbildungszentrums, welches für den redaktionellen Inhalt, der digitalen Bearbeitung und Vertrieb verantwortlich sind.
Als charakteristisches Erscheinungsbild, sowohl die alte wie auch die neue Leitung, verfolgen aus dieser publizistischen Erscheinung eine Handreichung für die sathmarer Lehrer zu machen so wie für die, die sich für Kultur interessieren.
Der thematische Inhalt, die gesetzten Ziele der neuen Serie der “Sathmarschule” müssen aus der radikalen Veränderungsperspektive des rumänischen Lernwesens betrachtet werden, in dessen Mittelpunkt die Unterstützung der Lehrer steht so wie eine neue Orientierung der gesamten methodisch-didaktischen Arbeit, auf Grund der Erfahrungen im Schul- und Lernwesen der entwickelten Länder. Zur gleichen Zeit sollen aber auch die wertvollen Fortschritte des rumänischen Lernwesens und Erfahrungen unser Kollegen verwertet werden.
In diesem sinne, die Einladung die sich an alle Lehrkräfte und der gesamten kulturellen und artistischen Gesellschaft wendet, ist die, wertvolle und nützliche Materialien zu entwerfen um sie zu veröffentlichen. Dabei soll nicht als Ziel gesetzt sein, die Veröffentlichung einiger Arbeiten als eine formale Rutinesache um den professionellen Aufstieg zu sichern.

Ohne die einzelnen Fächer oder Unterrichtssprache in Betracht zu ziehen, können die Bemühungen in dieser Richtung kanalisiert werden:
•  Anfertigung methodischer Arbeiten ( Projekt, Arbeits- und Lerntechniken, Strategien und Lösungswege, Begleitmaterialien, Meinungen ) um eine optimale Gestaltung des Unterrichts zu erringen.
•  Eigene wissentschaftliche Forschungen und deren Ergebnisse zu veröffentlichen; Beteiligung an Fachkreisen, Wettbewerben, Schülerolympiaden usw.
•  Vortragen der originellen Arbeiten, die im Druck sind, auf Kapiteln oder Abschnitte, der kulturell- artistischen Werke, Malereien, Grafiken usw.

Es wäre nützlich für uns die Kenntnisse, Ideen und Lerntechniken die Schulen aus anderen Ländern errungen haben kennen zu lernen, jener mit denen wir in direkter Verbindung stehen oder sie durch Informationsmöglichkeiten zu gelangen.
Die Zeitschrift argumentiert überzeugend, durch die veröffentlichten Materialien, das Prestige der Lehrkräfte, der Schule im sozial-kulturellen Rahmen, in der Bemühung den moral- geistlichen Aufbau der gesellschaft , in welcher wir leben, zu fördern.


Ziele, Funktionen und Bedingungen der Organisierung des Dokumentations- und Informationszentrums

1.Artikel. Das pluridisziplinäre Ressourcezentrum, das Dokumentations- und Informationszentrum, bietet den Schülern, Lehrkräften und der örtlichen Geminschaft einen Informations-, Kommunikations- und Informationsplatz, ein Experimentlabor mit neuen erzieherischen Tehnologien, einen Kulturplatz, Öffnung, Begegnung und Integration.
2.Artikel. Durch seine spezifischen Tätigkeiten beteiligt sich das Dokumentations- und Informationszentrum an die Anwendung von erzieherischen Politiken auf Studienniveaus, Spezialisierungen und unterstützt die Verwirklichung der vorgesehenen Ziele im reformprozess des rumänischen Schulwesens. Antwortend auf die Informationsbedürfnisse aller Benützer.
3.Artikel. Durch die Gründung des Dokumentations- und Informationszentrums hat man vor, die Verwirklichung der gleichen Chancen der Schüler aus den Dörfern und Städten, der Schüler, die aus kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen Medien stammen, durch die Verfügung von Materialien und nötigen Dokumenten um gut informiert und dokumentiert zu sein, sowie ein qualifiziertes Personal im Bereich der Dokumentations- und Informationswissenschaft.
4.Artikel. Mit der Gründung des Dokumentations- und Informationszentrums hat man vor, den Zugang zur Information und Kultur der Schüler, der Lehrkräfte und der örtlichen Gemeinschaft zuzulassen, das Zurückplazieren der Schule ins Zentrum der örtlichen gemeinschaft, siwie ihr Definieren als Kulturpol der schulischen und örtlichen Gemeinschaft.
5.Artikel. durch die durchgeführten Tätigkeiten im Rahmen des Dokumentations- und Informationszentrums verfolgt man die Zentrierung der Aufmerksamkeit auf die Prioritäten, die im Schulprojekt definiert sind, ihre Verwirklichung durch die Zusammenarbeit aller implizierten Partner in die schulische und außerschulische Aktivität, sowie die Anpassung einer national-erzieherischen Politik, die sich an die Bedürfnisse und das Spezifikum der Schule und des Publikums richtet.
6.Artikel. Das Dokumentations- und Informationszentrum führt seine Aktivität außerhalb jedwelches Anliegen politischer oder ideologischer Aufträge durch.
7.Artikel. Das Dokumentations- und Informationszentrum funktioniert in den vorschulischen Institutionen, in der Grundschule, im Gymnasium, im Lyzeum, in der technischen Berufschule und in den anderen voriniversitären Institutionen.
8.Artikel. das Dokumentations- und Informationszentrum wurde einheitlich für die ganze Schulinstitution, der sie angehört, durch die Integration und Verwandlung der Scgulbibliotheken organisiert.
9.Artikel
. Das Dokumentations- und Informationszentrum hat folgende Funktionen: Empfangsfunktion, Funktion der allgemeinen Information, pädagogische Funktion, Schülerorientierungs- und Berufsfunktion, Kommunikationsfunktion mit dem Äußeren, technische Funktion und Erholungsfunktion.
10.Artikel. In seiner Aktivität, kann das Dokumentations- und Informationszentrum von einem Rat des Dokumentations- und Informationszentrums unterstützt werden, welches vom Schuldirektor koordiniert ist, Rat, das die Orientierungen und Optionen der Schulinstitution im Dokumentationsbereich bestimmt. In diesem Rat sind: der dokumentarische Professor, Lehrkräfte, andere Mitglieder der Erziehungsgruppe, Schüler, Mitglieder der örtlichen Gemeinschaft.
11.Artikel. Die Entstehung eines Dokumentations- und Informationszentrums schafft man durch die Grunde der Wählen-Kriterien, die von dem Ministerium für Erziehung und Forschung festgesetzt sind.
12.Artikel. Für die Entsprechung der Informations- und Dokumentationsbedürfnisse der Benutzer muss das Dokumentations- und Informationszentrum von einem entsprechenden Dokumentationsfond verfügen, von minimum 10 Dokumente für einen Benutzer.
13.Artikel. Dem Dokumentations- und Informationszentrum versichert man im Rahmen der Schule einen entsprechenden Raum ( gut beleuchtet, bequem, gastfreundlich und geräumig für den Empfang der min. 10 % der Schulbevölkerung), nahe der Schulklassen und Lehrerzimmers, Raum, das für einen anderen Zweck nicht verwendet kann.
14.Artikel. Die materielle Unterstützung des Dokumentations- und Informationszentrums ist von der örtlichen Gemeinschaft, Erziehungs- und Erforschungsministerium, andere Ministerien und zentrale Organe, die in seiner Unterordnung Schulinstitutionen haben, durch Schulinspektoraten oder direkt durch die Schulinstitutionen, wo das Dokumentations- und Informationszentrum funktioniert, versichert.

Für die Einfüllung der dokumentarischen Unterstützung und entsprechende Ausstattung mit Möbeln, Materialien und Ausrüstung kann das Dokumentations- und Informationszentrum Vorteile ziehen: von von Sposorisierungen von ONG, Gemeinschaften, Gesellschaften, Stiftungen, mit der Beachtung der vorgeschriebenen, aktuellen Gesetzen.